Veranstaltungshinweis: Bewusstkongress (am 9/11)

Am 11. September findet in Augsburg der zweite Bewusstkongress statt. Beim Bewusst Kongress handelt es sich um eine ganztägige Veranstaltung mit verschiedenen Referenten zu Themen jenseits des Mainstreams. Mit: Jo Conrad, Werner Altnickel, Alexander Wagandt, Barbara Seebald, Dr. Andreas Noack, Marianne Streuer und Andreas Clauss.

Der Eintritt beträgt 5.- €. Gezahlt wird dieser kleine Obulus direkt vor Ort. Bitte melden Sie sich aber dennoch vorab hier an, damit die Veranstalter in etwa wissen mit wie vielen Personen sie rechnen können und die Organisation dadurch etwas einfacher fällt. Außerdem bekommen Sie nach Ihrer Eintragung E-Mails über alle Entwicklungen und informieren Sie, falls es Neuigkeiten zum Kongreß gibt.

Veranstaltungsort
Pferseer Straße in 86391 Stadtbergen. Achtung! In Augsburg gibt es auch eine Pferseer Straße. (Straßenbahnlinie 3, Haltestelle Stadtberger Hof. Von der Bismarckstraße in die Südstraße, dort rechts bis ans Ende der Pferseer Straße.)

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China: Babys landen im Müll – KOPP Online

In einem Krematorium in der chinesischen Provinz Guandong fand ein Arbeiter einen weinenden Säugling in einem Behälter für medizinischen Abfall, der eingeäschert werden sollte. Der Arbeiter schickte das Baby sofort in ein Krankenhaus. Aber noch am selben Tag schickte das Krankenhaus das Kind wieder an das Krematorium zurück – es war tot. Das Krankenhaus lehnte eine Stellungnahme über die Todesursache ab.

Weiterlesen auf kopp-verlag.de (http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/michael-grandt/china-babys-landen-im-muell.html).

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Von Essen, Quecksilber, Strom und Glühbirnen.

Es ist soweit, wenn Sie weiterhin noch 75-Watt Glühbirnen nutzen wollen, dann legen Sie sich diesen Monat noch einen großen Vorrat an. Die 75W Glühbirnen werden Sie ab September in der EU nicht mehr legal erwerben dürfen. Dazu ein interessanter Beitrag des ZDF (ca. 2 Minuten), in dem ich Sie dazu auffordern möchte dem zweiten Teil besondere Aufmerksamkeit zu widmen: ZDF-Beitrag.

“Sie gehen schneller kaputt.” “Sie machen ein schlechtes Licht.” “Sie verbrauchen mehr Energie [als behauptet].”

Jürgen Stellpflug, Chefredakteur ÖKO-TEST (ZDF Beitrag s.o.)

“Energiesparlampen enthalten Quecksilber.”

ZDF Beitrag

Energiesparlampen müssen als Sondermüll entsorgt werden, landet eine Quecksilberlampe im Hausmüll ist schnell eine Tonne Müll verseucht.
Das ist jedoch nur eines der mit ihnen verbunden Probleme. Gewöhnliche Glühbirnen sind voll-spektral, bedeutet: Sie strahlen im gesamten tieferen und teils im höheren elektromagnetischen Spektrum Energie ab, mit wenigen Lücken.
Sie strahlen Wärme, für den Menschen sichtbares und unsichtbares Licht ab und höher frequente elektromagnetische Wellen. Diese Eigenschaft macht sie sehr sonnenähnlich und lässt sie deshalb auf den Menschen “natürlich” wirken. Der Mensch ist auf dieses Licht abgestimmt, sein Organismus kann damit umgehen, da er dies in Jahrmillionen lernen durfte.
Gewöhnliche Energiesparlampen strahlen in sehr knappen Frequenzbändern rotes, blaues und grünes Licht ab. Die Mischung wird vom Auge als kristall klares weiß wahrgenommen, in manchen fällen wirkt es etwas “kälter” als gewöhnt. Der gesamte Rest des Spektrums fehlt und somit auch der natürliche Bezug zum Licht und zum Wachzustand des Körpers.

Unser Stromnetz flackert. Im Zusammenhang mit Leuchtmitteln darf dies wörtlich genommen werden, denn unser Stromnetz ist mit 50Hz (50Herz = 50 Tacktungen pro Sekunde) pol-gewechselt, das nennt sich Wechselstrom. Hierdurch “blitzen” die Energiesparlampen 50 mal in der Sekunde auf, was wir nur selten bewusst wahrnehmen, denn unser Nervenkostüm ist mit der Geschwindigkeit überfordert und lässt uns ein gleichmäßiges Leuchten wahrnehmen. Glühbirnen glühen hingegen und erkalten nicht blitzartig, dadurch wird das Flackern von der Birne ausgeglichen.
Durch das Flackern und das stark beeinträchtigte Spektrum der Energiesparlampen kann es zu Augenirritationen, Nervosität oder Aggressivität kommen. Weiterlesen

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Eine Sommerloch-Auszeit vom “Qualitätsjournalismus”.

Ich war in letzter Zeit etwas stiller. Stimmt. Im Grunde gibt es jedoch kein Sommerloch, zumindest nicht in der Nachrichtenlage. Das Sommerloch ist ein Qualitätsloch in dem die wichtigen Nachrichten untergehen und fast alle Medien einen Boulevard-Urlaub nehmen.

Anstatt vernünftig zu berichten stürzen sie sich auf alte Opfer und ausgelutschte Themen, machen hier und da eine öffentliche Person zu nichte oder treiben es ganz unverschämt mit der Politik. Eine kleine Auszeit aus diesem jährlich wiederkehrenden Tief des Qualitätsjournalismus möchte ich Ihnen mit den folgenden Artikeln bieten.

Ölpest in China: Wie Fischer mit bloßen Händen und Essstäbchen versuchen ihre Existenzgrundlage zu retten. Seite 1, Seite 2.

Wie durch Agrogentechnik Kuherden umkommen, Menschen sterilisiert werden und große Konzerne ihre Bauern versklaven: Ganzer Artikel.

Asalem Khalkhal (Nord-Iran). Das Bild ist ein Link zu weiteren Bildern im Above-Top-Secret Forum.

Amerikas Angriffspläne auf einen der schönsten Staaten im Osten: USA haben einen Angriffsplan gegen Iran.

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Der Krieg ohne Schüsse.

Wundert es Sie auch, dass der Ölpreis von über 140,- USD pro Barrel im Jahr 2008 über ein Tief von unter 40,- USD pro Barrel auf heute noch unter 80,- USD pro Barrel fiel?1 Mich hat es gewundert, bis gerade eben. Was ich erfuhr möchte ich Ihnen hier zusammenfassen.

Grundsätzliches. Das Fördern von Öl, sowie das Erschließen neuer Ölreserven kostet Geld. Sehr viel Geld. Soviel, dass heut zu Tage bei einem Ölpreis von unter 80,- USD manche Öl fördernden Staaten in die roten Zahlen geraten und so manch eine Exploration gestrichen werden muss. Diese beiden Faktoren haben hinsichtlich der aktuellen Entwicklungen im Verbrauchermarkt eine vielfach potenzierende Wirkung auf einander.

Die roten Zahlen. Gleich vorweg: Da mir keine schriftlichen Dokumente vorliegen weise ich hiermit darauf hin, dass ich die Korrektheit der folgenden Zeilen mit den mir zur Verfügung stehenden, allgemein anerkannten Mitteln nicht nachweisen kann. Deshalb werde ich dies auch nicht tun. Ich garantiere nicht für deren Korrektheit, das Zitieren der Aussagen/Inhalte ist demnach rechtlich gegenstandslos.

Eine Reihe  von Staaten, darunter der Iran und Russland, verdienen am Export von Öl nur dann, wenn das Barrel mehr als 60,- bis 90,- USD kostet. Konkret machen derzeit einige Staaten ein Negativgeschäft beim Export von Öl. Auch westliche Firmen haben mit dem Preis zu kämpfen. Begründen lässt sich dies durch die immer steigenden Förderkosten immer schwerer zu erschließender Ölvorkommen. Beispielsweise kostet angeblich die Förderung mancher Vorkommen in Kanada inkl. Explorationskosten etc. ca. 80,- USD. Die Kosten in Sibirien sind weniger transparent, wahrscheinlich jedoch vergleichbar.

Gerade Staaten deren Wirtschaft maßgeblich vom Öl abhängt, wünschen ihr Öl nicht mehr in USD zu handeln, um den Preis unabhängiger gestalten zu können. Vorschläge hierzu fallen auf den Euro und den Rubel. Der Zusammenbruch der weltweit akzeptierten Papierwährung “U.S. Dollar” wäre die unumgängliche Folge. Darum haben die U.S.A. und andere vom USD stark beeinflusste Staaten wie Israel ein großes Interesse daran, das Öl als letzte Sicherung für den USD möglichst lange zu halten. Faktisch hat der USD keinen materiellen Wert mehr (außer den seines Papiers und seiner Druckfarbe). Weiterlesen

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